Stéphanie Kalfon entwirft ein romaneskes Lebensbild von lyrischer Intensität und szenischer Anschaulichkeit, in dem ihre Sprache oft mit seinen Worten zusammengeht. Der Musiker trägt den Grundton seines „großen Kummers“ durch die Straßen von Paris. Ein Paris, in dem der Eiffelturm gerade errichtet ist und rollende Gehsteige die Bewohner faszinieren. Seine „Lebenspartitur“ habe sie schreiben wollen, hat die Autorin in einem Interview gesagt. Wer ihren Roman liest, wird diese in feinen, berührenden Klängen hören.
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