Inhaltsverzeichnis
Einleitung 13
1 Die zweite deutsche Demokratie Baupläne und Grundbausteine 19
1. 1 Die erste deutsche Demokratie Weimarer Erfahrungen 20
1. 2 Die Gründung der Bundesrepublik Druck von außen und von innen 24
1. 2. 1 Rahmenbedingungen 24
1. 2. 1. 1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg 25
1. 2. 1. 2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Zweiten Weltkrieges 25
1. 2. 1. 3 Die Entnazifizierung 26
1. 2. 1. 4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene 27
1. 2. 1. 5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien 27
1. 2. 2 Der Pfad zum Grundgesetz 28
1. 3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz 30
1. 3. 1 Grundprinzipien 30
1. 3. 2 Wehrhafte Demokratie 32
1. 3. 2. 1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel 32
1. 3. 2. 2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde 33
1. 4 Die deutsche Teilung als »befristete Konstante« 34
2 Die repräsentative Demokratie zwischen Mitmachen und Zuschauen 42
2. 1 Entscheidung für eine »super-repräsentative Verfassung« 43
2. 2 Wahlen und Wählende 46
2. 2. 1 Verfahren der Bundestagswahl 46
2. 2. 2 Entwicklung der Wahlbeteiligung 50
2. 2. 3 Wahlverhalten Erklärungsversuche 53
2. 3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung 54
2. 4 Politische Kultur in Deutschland: »Pudding« im Wandel 56
3 Die Verbändedemokratie demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss? 62
3. 1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland 64
3. 2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland 66
3. 3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung 68
3. 3. 1 Wege interner Beeinflussung 68
3. 3. 2 Wege öffentlicher Beeinflussung 70
3. 4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland 74
3. 5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft 77
4 Die Mediendemokratie »politics goes media« 82
4. 1 Das bundesdeutsche Mediensystem rechtliche Grundlagen 83
4. 1. 1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien 83
4. 1. 2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft 85
4. 2 Der bundesdeutsche Medienmarkt Angebot und Nachfrage 88
4. 2. 1 Angebot 88
4. 2. 2 Nachfrage 92
4. 3 Politik in der Mediengesellschaft 94
4. 3. 1 »Mediatisierung der Politik« 95
4. 3. 1. 1 Politische Mediatisierung der Individuen 96
4. 3. 1. 2 Mediatisierung politischer Organisationen und politischer Eliten 96
4. 3. 1. 3 Mediatisierung des politischen Prozesses 97
4. 3. 1. 4 Mediatisierung im Wahlkampf 99
4. 3. 2 Medien als »politische Akteure« 100
4. 3. 3 »Herrschaft der Medien«? 101
5 Die Parteiendemokratie Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern 106
5. 1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats 107
5. 1. 1 Die Erwähnung in der Verfassung 108
5. 1. 2 Das Parteiengesetz von 1967 111
5. 1. 2. 1 Welche Aufgaben haben Parteien? 111
5. 1. 2. 2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen? 112
5. 1. 2. 3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein? 113
5. 1. 2. 4 Wie werden Parteien finanziert? 113
5. 2 Parteiensystem und Parteien im Wandel 116
5. 2. 1 Herausbildung der Parteien 116
5. 2. 2 Wandel der Parteiorganisation 120
5. 3 Parteienkritik und »Parteienverdrossenheit« 121
5. 4 Reform und Zukunft der Parteien 125
6 Die parlamentarische Demokratie Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum 130
6. 1 Organisation und Aufbau des Bundestages 131
6. 1. 1 Vollversammlung 132
6. 1. 2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten 133
6. 1. 2. 1 Ausschüsse 133
6. 1. 2. 2 Fraktionen 135
6. 1. 3 Die individuellen Abgeordneten 136
6. 1. 4 Gruppenparlament oder Individualparlament? 139
6. 2 Arbeitsweise des Parlaments 140
6. 2. 1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament 140
6. 2. 2 Regierungsmehrheit vs. Opposition 142
6. 3 Aufgaben des Bundestages 143
6. 3. 1 Wahl-/Abwahlfunktion 143
6. 3. 2 Gesetzgebungsfunktion 144
6. 3. 3 Kontrollfunktion 146
6. 3. 4 Kommunikationsfunktion 148
6. 4 Entparlamentarisierung? 149
7 Die Kanzlerdemokratie Regierungschef, Minister:innen und Verwaltung 154
7. 1 Die »parlamentarische Regierung« 155
7. 1. 1 Personelle Verflechtungen 155
7. 1. 2 Koalitionsregierungen 157
7. 1. 3 Die »Handlungseinheit« und ihre Sollbruchstellen 159
7. 1. 4 Eine Frage des Vertrauens 161
7. 2 Kanzler, Minister:innen, Kabinett 163
7. 2. 1 Organisationsgewalt des Kanzlers Theorie und Praxis 163
7. 2. 2 Kanzler-, Ressort- und Kabinettsprinzip 165
7. 3 Deutschland eine Kanzlerdemokratie? 167
7. 4 Die Ministerialbürokratie 170
8 Die unpräsidiale Demokratie der schwache, aber nicht ohnmächtige Bundespräsident 175
8. 1 Der Weimarer Reichspräsident als Negativbeispiel 176
8. 2 Die Wahl der Bundespräsidenten 178
8. 2. 1 Das Wahlverfahren die Bundesversammlung 178
8. 2. 2 Die Wahlergebnisse 180
8. 3 Die Rolle der Bundespräsidenten 184
8. 3. 1 Bundespräsidenten als oberste Repräsentanten und »Staatsnotare« 184
8. 3. 2 Bundespräsidenten als »Hüter der Verfassung«? 185
8. 3. 3 Bundespräsidenten und ihre »Reservemacht«188
8. 3. 4 Die Macht des Wortes und der symbolischen Tat190
8. 4 »Do persons matter? « Chancen und Grenzen des Amtes 192
9 Die gehütete Demokratie die politische Macht des Bundesverfassungsgerichts 195
9. 1 Die Wahl der Bundesverfassungsrichter:innen: Verfahren und Ergebnisse 196
9. 2 Organisation und Verfahrensarten 200
9. 2. 1 Aufbau des Bundesverfassungsgerichts 200
9. 2. 2 Zuständigkeiten 201
9. 3 Das Bundesverfassungsgericht als politischer Akteur 204
9. 3. 1 Parteipolitisch brisante Verfahren204
9. 3. 2 Die Drohkulisse »Karlsruhe« 207
9. 4 Das Bundesverfassungsgericht als »Ersatzgesetzgeber«? 208
9. 5 Das Bundesverfassungsgericht und seine Integrationsfunktion 211
10 Die föderale Demokratie Bund, Länder und Kommunen 215
10. 1 Der deutsche Bundesstaat Pfadentwicklung 217
10. 2 Die Länder als politische Systeme 220
10. 3 Der Bundesrat als »Ländervertretung«? 225
10. 3. 1 Das Bundesratsmodell 225
10. 3. 2 Der Bundesrat und die Gesetzgebung des Bundes 227
10. 3. 3 Vermittlungsverfahren und Vermittlungsausschuss 228
10. 3. 4 Der Bundesrat als parteipolitisches Blockadeinstrument? 230
10. 4 Politikverflechtung und Politikverflechtungsfallen 231
10. 5 Kommunalpolitik 232
11 Die entgrenzte Demokratie Europäisierung und Globalisierung 238
11. 1 Europäisierung und der Wandel der deutschen Demokratie 239
11. 1. 1 Europäische Integration als Prozess 240
11. 1. 1. 1 Politikfeldbezogene Vertiefung der europäischen Integration 240
11. 1. 1. 2 Ausweitung der Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft/ Union 242
11. 1. 1. 3 Integration: Fortschritt mit Rückschlägen 244
11. 1. 2 Das politische System der Europäischen Union 245
11. 1. 3 Europäisierung deutscher Politik wie verändert sich die deutsche Demokratie? 248
11. 1. 3. 1 Europäisierung der Gesetzgebung und Interessenvermittlung 248
11. 1. 3. 2 Europäisierung der Gesetzesausführung und Rechtsprechung 251
11. 1. 3. 3 Europäisierung der deutschen Bundesstaatlichkeit 253
11. 1. 4 Das Demokratiedefizit der Europäischen Union 255
11. 2 »Globalisierung« und der Wandel der deutschen Demokratie 257
11. 2. 1 »Globalisierung« als diffuser Begriff 257
11. 2. 2 »Globalisierung« deutscher Politik wie verändert sich die deutsche Demokratie? 259
12 Die zukunftsfähige Demokratie Deutschland vor inneren und äußeren Herausforderungen 264
12. 1 Zwischen Blockade und Konsens die bundesdeutsche Verhandlungsdemokratie 265
12. 1. 1 Veto-Spieler und Veto-Punkte in der deutschen Demokratie 266
12. 1. 2 Konsenspunkte in der deutschen Verhandlungsdemokratie 269
12. 1. 3 Zwischenfazit: Die deutsche Konsensdemokratie? 271
12. 2 Die anpassungsfähige Demokratie! ? 272
12. 2. 1 Und sie bewegt sich doch die Verfassung im Wandel 272
12. 2. 2 Die Zukunft der Reformen Reformen der Zukunft 275
12. 2. 2. 1 Reformen als Abbau von Veto-Punkten 275
12. 2. 2. 2 Reformen im Sinne des Auf- und Ausbaus von Veto-Punkten 277
12. 3 Deutschland auch eine Schlechtwetterdemokratie? 281
Personenregister 285
Sachregister 287











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