Inhaltsverzeichnis
1. Ziel: Vom Buhmann zu Luhmann11
2. Vorgehen: Reduktion von Komplexität12
KAPITEL 2 LUHMANN: PERSON UND WERK
1. Biografie: zufällig14
2. Lebenswerk: Theorie der Gesellschaft16
3. Luhmann-Habermas-Kontroverse20
4. Arbeitsweise: Kommunikation mit Zettelkästen22
KAPITEL 3 SYSTEMTHEORIE
1. Diese Supertheorie ist super und universell24
2. Systemtheorie plus Konstruktivismus26
3. Ein beobachtungstheoretischer Ansatz 29
4. . . . für Systeme allgemein, die Gesellschaft und ihre Funktionssysteme31
5. Biologische, psychische und soziale Systeme bloß keine menschlichen32
6. Über die Unzulänglichkeit sprachlicher und bildlicher Darstellung35
KAPITEL 4 SYSTEME
1. Systeme sind, was sie tun: sie operieren 38
2. Operationen erzeugen Differenz zur Umwelt 39
1. Welt ist unerreichbar fern, Umwelt jedoch systemrelativ nah39
2. In System/Umwelt-Differenz operieren Systeme41
3. In System/Umwelt-Differenz beob achten Systeme43
4. die Umwelt und auch sich selbst46
5. Beobachtung erster und zweiter Ordnung49
3. Systeme machen sich selbst in Autopoiesis 50
1. Von anderen gemacht ist kein System50
2. Systeme operieren und operieren und operieren anschlussfähig 52
3. Die Evolution produziert Ausdifferenzierung54
4. Gleichzeitig (umwelt-)offen und (operativ) geschlossen56
KAPITEL 5 SOZIALE SYSTEME
1. Soziale Systeme sind, was sie tun: sie kommunizieren 61
2. Gesellschaft, Organisationen, Interaktionen alles soziale Systeme62
3. Nur soziale Systeme kommunizieren Menschen sind draußen63
4. Auch menschliches Bewusstsein ist draußen67
1. Soziale und psychische Systeme operieren getrennt 68
2. . . . aber wechselseitig abhängig in Interpenetration 69
KAPITEL 6 KOMMUNIKATION
1. Robust und formelastisch73
2. Kommunikation hat die Wahl75
3 . Stück mit zwei Akteuren in drei Akten76
1. Akt eins, Auftritt Alter: Was finde ich informativ? `78
2. Akt zwei, Alter: Was davon teile ich bloß mit? `80
3. Akt drei, Auftritt Ego: Aha, mir wird etwas mitgeteilt selektiv! `82
4. Kommunikation ganz neu aufgefasst86
1. Nicht der Mensch, nur die Kommunikation kommuniziert87
2. Keine Übertragung von Information88
3. Der Sender ist nicht mehr der Boss89
4. Nicht Verständigung/Konsens, sondern Differenz90
5. Aufrichtigkeit ist nicht kommunizierbar93
5. Kommunikation konkret, Beispiel Massenkommunikation95
KAPITEL 7 ANSCHLUSSKOMMUNIKATION
1. Kommunikation läuft und läuft und läuft98
2. Gleichsam Akt vier, Anschlusskommunikation: Ego wird zu Alter99
3. Anschlusskommunikation konkret, Beispiel Massenkommunikation101
4. Kommunikation über Kommunikation104
5. Erfolg von Kommunikation106
KAPITEL 8 DOPPELTE KONTINGENZ UND MEDIEN
1. Kommunikation ist unwahrscheinlich 108
2. Selektionen sind kontingent und doppelt kontingent 109
3. Mit Medien klappt alles etwas wahrscheinlicher111
4. Medien erlauben Formen 112
5. Luhmanns Medien-Liste117
KAPITEL 9 SINN
1. Sinn ist so unvermeidlich wie die Welt120
2. Sinnvoll wird die Welt beobachtet, psychisch und sozial123
3. Drei Sinndimensionen drei Weltdimensionen124
KAPITEL 10 SPRACHE
1. Laut und Sinn für Bewusstsein und Kommunikation126
2. Kommunikationsmedium Nr. 1, Muse der Gesellschaft 130
3. Exkurs: Nichtsprachliche Kommunikation gibt es die? 131
4. Fortsetzung Exkurs: Ja! Aber zu Sonderbedingungen134
5. Neben der realen Realität eine zweite Realität 135
6. Neben der Zeit der realen Realität eine zweite Zeit137
7. Deine Rede sei Ja, Ja Nein, Nein ! 139
8. Ja oder Nein, gelogen oder ungelogen der Sprache ist das gleich140
KAPITEL 11 SCHRIFT
1. Sprache optisch anfangs unkommunikativ142
2. Verbreitungs medium Nr. 1 für breitere Kommunikation143
3. Gesellschaften mit Schrift sind katastrophal anders 145
4. So ist Kommunikation sogar besonders kommunikativ147
5. Erneut neue Realitätsebenen151
6. Ganz neue Bedeutung von Zeit und Raum153
1. Gleichzeitig abwesend und kommunizieren153
2. Selbstgemachtes soziales Gedächtnis155
7. Schreiben kannst du auch Vielleicht 156
8. Kritik schriftlich gänzlich ungeniert158
KAPITEL 12 BUCHDRUCK
1. Erneute Revolution der Kommunikation160
2. Gedrucktes orientiert sich am Markt 161
3. Distanz zum Autor Distanz zur Autorität162
4. Wissen systematisiert, Sprachen standardisiert164
5. Zeit wertvoll, Denken linear166
6. Lob des Neuen167
7. Liebe ist wie im Roman169
8. Gedrucktes für Beobachtung und
Selbstbeobachtung der Gesellschaft170
KAPITEL 13 ELEKTRONISCHE MEDIEN
1. Wieder alles anders durch Film, Fernsehen und Computer174
2. Film und Fernsehen schaffen eine Alibi-Realität glaubwürdig175
3. Exkurs: Bilder sind partiell außersozial 178
4. Computer-Kommunikation: von, mit oder mittels Computer183
5. Un- autoritär`, a- sozial`, sinn`-frei. . . 185
6. . . . und a-zentrisch`: Weltkommunikation und Weltgesellschaft verwirklicht187
KAPITEL 14 MASSENMEDIEN
1. Verbreitungsmedien in besonderer gesellschaftlicher Funktion189
2. Typisch: ohne Interaktion mit massenhaft Kommunikation191
3. Technik macht Kontaktunterbrechung Kontaktunterbrechung macht System193
4. Die Realität der Massenmedien ist zwei Realitäten195
5. Bloß keine Verzerrungen ! 198
6. Information/Nichtinformation ist ihr Code199
7. Verderbliche Ware zum Einmalgebrauch. Darum: Tempo! 202
KAPITEL 15 NACHRICHTEN UND BERICHTE
1. Nachrichten und Berichte sagen wahr , mehr oder weniger aktuell 205
2. Seligiert wird nackte Wahrheit vorzugsweise wahre Nacktheit206
3. Immer dabei: Manipulationsverdacht 208
4. Zehn Selektoren konstruieren Informationen211
5. So werden Nachrichten und Berichte gemacht215
KAPITEL 16 WERBUNG
1. Werbung täuscht ehrlich gesagt218
2. Und leistet Beihilfe zur Selbsttäuschung 219
3. Latente Funktion: Leute ohne Geschmack mit Geschmack versorgen221
4. Werbung und Mode wollen stets Neues. Darum: Tempo! 223
5. Werbung wie Alltagskultur: Balance zwischen Zwang und Freiheit 223
KAPITEL 17 UNTERHALTUNG
1. Die reale Realität öffnet ein Fenster zu Fenster im Hof`227
2. Informationen für eine zweite Realität 229
1. Fiktionale Unterhaltung mit Happy Anfang und End plausibel229
2. Inszenierte Unterhaltung glaubwürdig232
3. So lernen Kulturen das Inszenieren und Beobachten234
4. Unterhaltung re-imprägniert , was man ohnehin weiß und ist235
5. Der Witz : Rückschlüsse auf sich selbst und Selbstverortung 237
KAPITEL 18 MASSENMEDIEN, FORTSETZUNG
1. Medien, Menschen, Gesellschaft strukturell gekoppelt 240
2. Das klappt mit Schema und Thema242
3. Massenmedien erzeugen Gewissheit, soziales Gedächtnis 246
4. Massenmedien erzeugen Ungewissheit, Irritation 249
1. Sie halten der Gesellschaft Mängel vor irritierend249
2. Ihr Wissen ist doppelbödig irritierend252
5. Realität konstruiert Konstruktion real255
6. Konsens oder nicht Konsens, das ist die Frage258
KAPITEL 19 ÖFFENTLICHE MEINUNG
1. Öffentlichkeit heißt: von außen beobachtet werden260
2. Peep auf Politik262
3. Eben nicht Meinungen, sondern Themen265
4. Jede Menge Mängel, Konflikte und Moral268
5. Konstruktion gegen Komplexität269
KAPITEL 20 GESELLSCHAFTLICHE SELBSTBESCHREIBUNG ALS KONSTRUKTION FAZIT I
1. Realität erster und zweiter Ordnung, Kybernetik erster und zweiter Ordnung272
2. Konstruktion unvermeidbar275
3. Selbstbeschreibung der Gesellschaft paradox276
4. mit blindem Fleck277
KAPITEL 21 EVOLUTION VON KOMMUNIKATION UND GESELLSCHAFT FAZIT II
1. Drei Steine im Brunnen: System, Kommunikation, Evolution282
2. Kommunikation und Gesellschaft eine Evolution283
3. Von archaisch über Hochkulturen zur Weltgesellschaft285
4. Wohin geht es? Ausblicke288
1. Die Gesellschaft beobachtet ihre Zukunft Risiko289
2. Die Kommunikation evoluiert grenzenlos293
5. Luhmann weitergeführt297
LITERATUR302
ZU DEN ABBILDUNGEN306
PERSONENREGISTER307
SACHREGISTER309











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