Das Pferd unter dem Sheriff trat auf der Stelle. Das Sattelleder knarrte. Clint Warners Augen waren entzündet, seine Lippen trocken. Feiner Sand knirschte zwischen seinen Zähnen.
Das Aufgebot, das mit ihm geritten war, hatte aufgegeben. Die Männer waren umgekehrt. Warner aber war weitergeritten; unbeirrbar, stur, besessen von dem Gedanken, den beiden höllischen Brüdern James und Josh Fitzgerald das Handwerk zu legen. Sie hatten gemordet, geraubt und vergewaltigt. Clint Warner hatte geschworen, sie an den Galgen zu bringen . . .


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