Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen.
Dennoch schildert sie in ihren Reportagen über die Vergessenen unserer Welt auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen.
Inhaltsverzeichnis
Der Beginn eines Lebens an den Brennpunkten unserer Welt
Eine Nacht, die Geschichte schreibt Ägypten, 11. Februar 2011
Dieser Tag in der Wüste hat alles verändert Libyen, 14. März 2011
Im Einsiedlerkönigreich der Kims Nordkorea, 2012 und 2013
Breaking the silence Ägypten, 11. Februar 2012
Die Arbeit als freie Journalistin
Die Gabe der Großmütigen Libyen, Juni 2011
Bei den Warlords Reise ins Herz der Finsternis Kongo, Sommer 2015
Ein Land, das es eigentlich gar nicht gibt Transnistrien, November 2016
Sturm auf den »Palast« Libyen, August 2011
Streubomben im Paradies Sudan, Nuba-Berge, Februar 2017
Meine Stunde hat noch nicht geschlagen Libyen, November 2011




























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