»Meiner Kindertage denk ich nun, / Lang vergessener Märchenton erwacht: / Glocken läuten und auf Silberschuhn / Geht das Christkind durch die weiße Nacht. «
Es sind vor allem Kindheitserinnerungen, die sich für den Dichter Hermann Hesse mit Weihnachten verbinden. Doch je älter er wurde, desto mehr distanzierte sich Hesse von der geschäftstüchtigen Rührseligkeit, die mittlerweile das »Fest der Liebe« bestimmt. Ein Zwiespalt von Ehrfurcht und spöttischer Distanz durchzieht Hesses hier gesammelte Betrachtungen und Erinnerungen, die er zu diesem »trotz allem Schwindel doch immer wunderbaren Fest« geschrieben hat.
Inhaltsverzeichnis
Unter dem Christbaum
Weihnachtsabend
Zum Weihnachtsfest
Dezember
Ski-Rast
In Weihnachtszeiten
Heilands Geburtstag
Assistono diversi santi
Zu Weihnachten
Winternacht
Weihnacht
Weihnacht des Alten
Schaufenster vor Weihnachten
Nach der Weihnacht
Der Heiland
Weihnacht mit zwei Kindergeschichten
Weihnachtsgaben
Nachwort
Quellennachweis











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