Sehnsucht nach Sinn: Psychologie zwischen Versprechen und Wirklichkeit.
Das innere Kind, die toxische Beziehung, Bindungsangst, Selbstliebe – diese und andere populäre psychologische Theorien sind in unserem Alltag fest verankert. Bei vielen Menschen führt die ständige und oftmals arg vereinfachte Beschäftigung mit der eigenen Psyche jedoch zu emotionaler Überforderung. Esther Bockwyt, klinische Psychologin und Bestsellerautorin, greift das Bedürfnis, diese Überpsychologisierung wieder zu mindern, auf und zeigt, wo die einzelnen Theorien widersprüchlich sind, wo es Alternativen gibt. Vielmehr macht sie aber deutlich, dass ein glückliches Leben nicht an einzelnen Mantras hängt, nicht an schubladisierten Zuschreibungen, sondern maßgeblich von einem ganzheitlichen Denken und Handeln beeinflusst wird.
»Ihr Buch lässt sich lesen als Plädoyer gegen das Schwarz und das Weiß – und für die Liebe zu den Grautönen dazwischen. Ein Plädoyer gegen immer neue Zitatkacheln mit Mental-Health-Weisheiten, gegen immer neue Coaching-Impulse, Morning-Rituale, Vision Boards. «
DER SPIEGEL
Inhaltsverzeichnis
Titelseite
Motto
Auf der Suche nach dem Glück ein Vorwort
I Themen der Pop-Psychologie
II Was wirklich hilft
Das Leben ist kein Coaching-Seminar ein Nachwort
Endnoten
Über Esther Bockwyt
Impressum











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