Wer ist diese Frau? Ist sie das Opfer eines nur am Nutzen orientierten Egomanen oder die unbedingt und kompromisslos Liebende oder die unangepasste, eigenwillige Fremde? Oder ist sie nicht vielleicht eine Frau, die für eine Gesellschaft kämpft, in der Versprechen gehalten, Eide nicht gebrochen werden, in der die Menschen einander vertrauen können und auch in der Not zueinander stehen?
Kurt Roeske lädt mit seiner neuen Übersetzung zur Lektüre und Auseinandersetzung mit dem Original ein. Die Übersetzung zeichnet sich durch eine dem natürlichen Sprachduktus folgende, ungekünstelte Sprache aus, die jedoch zugleich durch ihren jambischen Rhythmus ein poetisches Element enthält. Eine Einleitung vermittelt die zum Verständnis des Werkes notwendigen Kenntnisse.








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