Harald Weinrichs Tempus-Buch 1964 erstmals erschienen und in viele Sprachen übersetzt, ist heute ein klassisches Werk der Textlinguistik und Literaturwissenschaft.
Mit seiner kategorialen Unterscheidung zwischen der besprochenen und der erzählten Welt als zwei verschiedenen Redeweisen, die zwischen Sprecher und Hörer ausgehandelt werden müssen, hat es wegweisend für unser Verständnis der Tempusformen gewirkt.








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