Mit seiner exquisiten Sammlung altägyptischer Kunst vom 4. Jahrtausend bis in die frühchristliche Epoche ist das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München der ideale Ort, um das Reich der Pharaonen in seinem künstlerischen Schaffen zu erleben. Die Begegnung mit den Skulpturen und Reliefs eröffnet einen Einblick in die sich ständig wandelnde Schaffenskraft einer Kultur, die oft als starr und entwicklungslos bezeichnet wird. «Das Münchner Buch der ägyptischen Kunst» ist eine Anleitung zum genauen Hinschauen und eine Einladung, Altägypten nicht mit Mumien und Magie gleichzusetzen. Die großzügige Bebilderung und die detaillierten Bildanalysen fügen sich zu einer Kunstgeschichte, die weit über die Münchner Sammlung hinaus einen Zugang zum Verständnis Altägyptens bietet.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Grundlagen der ä gyptischen Kunst
Raum und Bewegung
Typologie der Skulptur
Neugierig:
Die Vorgeschichte (4000 – 3050 v. Chr.)
Experimentierfreudig:
Die Frü hzeit (3050 – 2650 v. Chr.)
Normativ:
Das Alte Reich (2650 – 2150 v. Chr.)
Provinziell:
Die Erste Zwischenzeit (2150 – 2050 v. Chr.)
Klassisch:
Das Mittlere Reich (2050 – 1650 v. Chr.)
Fremdbestimmt:
Die Zweite Zwischenzeit (1650 – 1550 v. Chr.)
Staatstragend:
Das Neue Reich (1550 – 1080 v. Chr.)
18. Dynastie
Amarnazeit
Nachamarnazeit
Ramessidenzeit
Retrospektiv:
Die Dritte Zwischenzeit (1080 – 714 v. Chr.)
Geschichtsträ chtig:
Die Spä tzeit (714 – 332 v. Chr.)
Kuschitenzeit
Saï tenzeit / Perserzeit
30. Dynastie
Ambivalent:
Die Ptolemä erzeit (332 – 30 v. Chr.)
Historistisch:
Die Rö merzeit (30 v. Chr. – 395 n. Chr.)
Ä gyptoman:
Ä gypten in Rom
Interkulturell:
Meroë (300 v. Chr. – 350 n. Chr.)
Neugeboren:
Spä tantike und frü hes Christentum (395 – 639 n. Chr.)
Konkordanz der Bildnummern
Bildnachweis










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