Da stellen sie mit grossem Erstaunen fest, dass der Planet, den sie Carya getauft haben, bereits bewohnt ist: Die Einheimischen nennen ihn Amerâ.
Die Menschen der Proxima Centauri freunden sich mit den Menschen von Amerâ an. Wie überall existieren auch hier die unterschiedlichsten Meinungen und Ideen, wie das Leben und die Gesellschaft gestaltet werden sollen. Freundschaften und Feindschaften sind vorprogrammiert. Wird es unseren Helden und Heldinnen gelingen, auf Amerâ eine neue Zukunft aufzubauen?
Von den Einheimischen erfahren sie, dass sich menschliche Entwicklungen immer in Zyklen bewegen würden. Amerâ bewege sich auf das dunkle Zeitalter des «Kali Yuga» zu. Was bedeutet das für unsere Auswanderer?
Von Zeit zu Zeit erhalten die Proxima-Reisenden auch Neuigkeiten von der Erde, wo sich schreckliche Ereignisse abspielen.










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