Heinrich Kämpchen begründete eine politische Bergarbeiterlyrik und setzte sie gegen das oft verklärende hohle Pathos der Bergmannslieder aus den damals gängigen bergmännischen Liederbüchern. Diese Liederbücher feierten das schöne Bergmannsleben , das selbst die niedern geselligen Kreise bergmännisch veredelt . So steht es im Vorwort zu einer 1838 erschienenen Liedersammlung für die Bergleute an der Ruhr, geschrieben von den Gewerken der Zeche Wiesche in Mülheim.
Inhaltsverzeichnis
2 Wer nie im Schacht
3 Mein Lebensgang
4 Glückliche Menschen
5 Einsam
6 Wenn der Bergmann
7 Bergmanns-Male
8 Undank
9 Die Entlassung
10 Im Traum
11 Anders
12 Lohntag
13 Aus der Tiefe
14 Der Pfeilerbruch
15 Das Grubenpferd
16 Glück Auf! (Internationales Knappenlied)
17 Streik
18 Auf der schwarzen Liste
19 Der brave Bergmann und der böse Hetzer
20 Radbod (Ein Nachtstück)
21 Die Klage der Toten
22 Ein Bild
23 Heimat
24 Die Waldbeerfrau
25 Der Liebe Dauer
26 Mainacht
27 Am goldenen Sonntag
28 Arm aber frei
29 Nur eins!
30 Letzte Mahnung
31 Mein Glaube
Die Klage der Toten: Musik: Alfons Nowacki
Alle anderen Vertonungen: Duo Sago





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